Immendorff-Werkschau an der Neuen Nationalgalerie in Berlin ab 23. September 2005

Die Neue Nationalgalerie widmet Jörg Immendorff eine Ausstellung vom 23. September 2005 bis 22. Januar 2006. Der Verein der Freunde der Nationalgalerie würdigt Jörg Immendorff als einen der bedeutendsten deutschen Künstler der Gegenwart. In der oberen Halle der Neuen Nationalgalerie wird auf einer Fläche von 2500 qm ein künstlerischer Auftritt entworfen, der 6 Pavillons beinhaltet und an konzeptionelle Entwürfe des Künstlers anknüpft. Dargestellt werden thematisch gruppierte Werkblöcke, die unterschiedliche Schaffensphasen des Künstlers thematisieren. Die Werkschau beinhaltet die frühen „LIDL“-Arbeiten der späten 60iger und frühen 70iger Jahre sowie die berühmte Serie „Café Deutschland“ (1976 bis 1983). Auch die jüngsten Arbeiten des in Düsseldorf lebenden Künstlers sind Bestandteil der Ausstellung. Diese Ausstellung wurde ermöglicht durch den Verein der Freunde der Nationalgalerie (www.freunde-der-nationalgalerie.de). Am 22. September 2005 wird vor der offiziellen Ausstellungseröffnung eine Pressekonferenz stattfinden, bei der neben der Werkschau auch die ALS-Erkrankung des Künstlers thematisiert wird. Die ALS-Ambulanz der Charité bereitet Informationsmaterial zum Thema der ALS für Medienvertreter und Ausstellungsbesucher vor.