2020

Covid-19-Pandemie: Teilnahme von bundesweiten ALS-Zentren am Ambulanzpartner-Servicetelefon

Vom Ambulanzpartner-Versorgungsnetzwerk wurde ein Servicetelefon eingerichtet, um die Hilfsmittelversorgung, Ernährungstherapie und Medikamentenbehandlung zu unterstützen. ALS-Patienten, die bereits bei Ambulanzpartner registriert und in einem der folgenden ALS-Zentren in Behandlung sind, können Versorgungsbedarfe (z. B. die Notwendigkeit neuer Hilfsmittel, Medikamente und Ernährungsprodukte) per Telefon oder direkt über die Ambulanzpartner-Versorgungplattform „melden“.

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COVID-19-Pandemie: Aktualisierte Informationen zur ambulanten Behandlung von Menschen mit ALS an der Charité

Die Covid-19-Pandemie stellt unverändert eine Herausforderung für die ambulante Behandlung von Menschen mit ALS und anderen neuromuskulären Erkrankungen dar. Mit einer raschen und konsequenten Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen und der kurzfristigen Schaffung von telemedizinischen Formaten ist es bisher gelungen, die ambulante Versorgung weitgehend aufrecht zu halten.

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Covid-19-Pandemie: Meldung von Versorgungsbedarfen über Servicetelefon

Durch die Covid-19-Pandemie in Deutschland kann es zu erheblichen Veränderungen in der ambulanten und stationären Versorgung kommen. An der ALS-Ambulanz der Charité (und anderen ALS-Zentren in Deutschland) gelten alle Anstrengungen der weiteren Behandlung und Versorgung von ALS-Patienten – trotz der widrigen Umstände. Neben der Einrichtung einer Video-Telefon-Sprechstunde an der Charité (die alle Ärzte unserer Ambulanz

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Covid-19-Pandemie in Deutschland: Terminverschiebung des 11. ALS-Tages an der Charité

Die COVID-19-Pandemie macht Infektionsschutzmaßnahmen notwendig, die mit einer erheblichen Einschränkung von Personenkontakten und der Unterlassung von Veranstaltungen verbunden sind. In diesem Zusammenhang kann der geplante ALS-Tag am Samstag, dem 25. April 2020, nicht eingehalten werden. Die Absage des Termins dient der infektiologischen Sicherheit von ALS-Patienten, Angehörigen, Referenten, Ausstellern und anderen Teilnehmern sowie dem Schutz (und

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COVID-19-Pandemie in Deutschland: Unterstützung von Patienten und Ärzten durch die „ALS App“

Die COVID-19-Pandemie macht Infektionsschutzmaßnahmen notwendig, die mit einer erheblichen Veränderung in der ALS-Versorgung verbunden sind (Informationen über Maßnahmen zur weiteren Behandlung von Menschen mit ALS an der Charité finden Sie hier). In dieser Situation kommen telemedizinische Visiten (mit Videotelefonie) zwischen Ärzten der ALS-Ambulanz und Patienten (und ihren Angehörigen) zum Tragen. An der Charité werden denjenigen

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COVID-19-Pandemie in Deutschland: Maßnahmen für die weitere Versorgung von Menschen mit ALS an der Charité

Die Pandemie mit dem COVID-19-Virus stellt die Gesundheitsversorgung in Deutschland, an der Charité und auch an der ALS-Ambulanz der Charité vor große Herausforderungen. Bei der weiteren Behandlung von Menschen mit ALS sind die nationalen Richtlinien, die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) sowie die Durchführungsbestimmungen der Charité zu berücksichtigen. Aus infektiologischen Gründen sind Menschenbewegungen und soziale Kontakte

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Deckenlifter nach dem Seilbahn-Prinzip

Menschen mit ALS können im Verlauf weniger Jahre ihre Bewegungsfähigkeit verlieren. Die Beine, die Arme und der Rumpf können dabei betroffen sein. In einem fortgeschrittenen Krankheitsverlauf sind die Patienten vollständig von der Unterstützung und Assistenz durch Angehörige und Pflegepersonal abhängig. Bereits der Transport aus dem Pflegebett in einen Rollstuhl sowie von einem Rollstuhl in den

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„Hometrainer“ für Arme und Beine bei der ALS

Fitnessgeräte und „Hometrainer“ sind bei Jung und Alt populär und in breitem Einsatz. Bei Menschen mit ALS sind reguläre „Hometrainer“ nicht geeignet: Muskelschwäche oder eine Steifigkeit der Muskulatur (Spastik) schränken die Nutzbarkeit konventioneller Fitnessgeräte hochgradig ein.

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