Marie Förster

Rock-ALS-Studie: Start an der Charité und anderen Studienzentren in Deutschland

Die Rock-ALS-Studie mit dem Medikament Fasudil geht auf Forschungsaktivitäten an den ALS-Zentren der Universitätsmedizin Göttingen und der Technischen Universität München zurück. Diese beiden Zentren sowie die ALS-Ambulanz in Würzburg, St. Gallen (Schweiz), Ulm und Dresden waren bisher führend in der Studiendurchführung. An weiteren ALS-Zentren mussten logistische Schwierigkeiten, insbesondere bei der Etablierung des MUNIX-Verfahrens überwunden werden.

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Hirnforschung bei der ALS: Patientin im virtuellen Raum

In Kooperation mit einem Sonderforschungsbereich in der neurologischen Klinik der Charité wird eine Untersuchungsserie durchgeführt, bei der die räumliche Orientierungsfähigkeit von ALS-Patienten analysiert wird. In diesem Projekt der Gehirnforschung wird untersucht, ob bei der ALS auch Hirnstrukturen beteiligt sind (zum Beispiel der Hippocampus), die keinen unmittelbaren Bezug zum motorischen Nervensystem aufweisen. Die Klärung dieser Forschungsfrage

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Zulassung von IncobotulinumtoxinA (Xeomin®) zur Behandlung der Sialorrhoe

Ein übermäßiger Speichelfluss, die sogenannte Sialorrhoe, ist ein häufiges Symptom bei der ALS. Die Sialorrhoe ist die Folge einer ALS-bedingten Schluckstörung. Eine Analyse bei mehr als 2.000 ALS-Patienten in der ALS-Ambulanz an der Charité zeigte bei 63 % der Betroffenen eine Sialorrhoe, die bei 25 % aller Patienten hochgradigen war (siehe Abbildung). Verschiedene weitere Beschwerden

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