Jahr: 2020 - Seite 2 - Charité

COVID-19-Pandemie in Deutschland: Unterstützung von Patienten und Ärzten durch die „ALS App“

Die COVID-19-Pandemie macht Infektionsschutzmaßnahmen notwendig, die mit einer erheblichen Veränderung in der ALS-Versorgung verbunden sind (Informationen über Maßnahmen zur weiteren Behandlung von Menschen mit ALS an der Charité finden Sie hier). In dieser Situation kommen telemedizinische Visiten (mit Videotelefonie) zwischen Ärzten der ALS-Ambulanz und Patienten (und ihren Angehörigen) zum Tragen. An der Charité werden denjenigen

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COVID-19-Pandemie in Deutschland: Maßnahmen für die weitere Versorgung von Menschen mit ALS an der Charité

Die Pandemie mit dem COVID-19-Virus stellt die Gesundheitsversorgung in Deutschland, an der Charité und auch an der ALS-Ambulanz der Charité vor große Herausforderungen. Bei der weiteren Behandlung von Menschen mit ALS sind die nationalen Richtlinien, die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) sowie die Durchführungsbestimmungen der Charité zu berücksichtigen. Aus infektiologischen Gründen sind Menschenbewegungen und soziale Kontakte

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Deckenlifter nach dem Seilbahn-Prinzip

Menschen mit ALS können im Verlauf weniger Jahre ihre Bewegungsfähigkeit verlieren. Die Beine, die Arme und der Rumpf können dabei betroffen sein. In einem fortgeschrittenen Krankheitsverlauf sind die Patienten vollständig von der Unterstützung und Assistenz durch Angehörige und Pflegepersonal abhängig. Bereits der Transport aus dem Pflegebett in einen Rollstuhl sowie von einem Rollstuhl in den

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„Hometrainer“ für Arme und Beine bei der ALS

Fitnessgeräte und „Hometrainer“ sind bei Jung und Alt populär und in breitem Einsatz. Bei Menschen mit ALS sind reguläre „Hometrainer“ nicht geeignet: Muskelschwäche oder eine Steifigkeit der Muskulatur (Spastik) schränken die Nutzbarkeit konventioneller Fitnessgeräte hochgradig ein.

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Forschungsprojekt zur Robotik bei der ALS – Teilnehmer für „Testung“ von Roboterarm gesucht

Ein Konsortium unter Beteiligung der ALS-Ambulanz der Charité und dem Ambulanzpartner-Versorgungsnetzwerk hat ein Forschungsprojekt zum Potential von Robotik für Menschen mit ALS durchgeführt. Das Vorhaben wurde seit 2017 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt. Aufgrund der motorischen Einschränkungen stehen pflegerische Bedarfe und eine komplexe Hilfsmittelversorgung bei der ALS im Vordergrund. An einer

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