Home     Kontakt     Sitemap     Downloads   

Abschluss des 20. International Meeting on ALS/MND in Berlin durch Prof. Dr. Thomas Meyer, Charité Berlin.

Stationäre Behandlung

Aus verschiedenen Gründen kann eine stationäre Behandlung bei der ALS erforderlich werden. Bei Krankheitsbeginn kann insbesondere bei Unsicherheit der Diagnose der große Umfang von spezieller Diagnostik eine kurze stationäre Aufnahme in unserer Klinik notwendig machen. Der häufigste Aufnahmegrund ist jedoch die symptomatische Behandlung einer ALS-bedingten Schluckstörung mit einer Ernährungssonde. Bei einer Zunahme der
Dysphagie kann eine perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) erforderlich sein. Die Anlage der PEG erfolgt im Rahmen eines kurzen Krankenhausaufenthaltes für 3 bis 4 Tage in der Neurologischen Klinik.

Was ist zu tun?
Kontakt mit Krankenkasse zur Klärung der Kostenübernahme einer stationären Behandlung

Was ist zu beachten?
Blutgerinnungsverändernde Medikamente (z.B. ASS, Aspirin, Macumar etc.) sind 7 Tage vor PEG-Anlage zu beenden.

Dieser Hinweis gilt nicht für einen diagnostischen Aufenthalt.

Termin:
Der Termin wird Ihnen in der Regel bereits in der Sprechstunde oder im nachfolgenden Arztbrief mitgeteilt. Im Fall, dass Sie den Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir um eine rechtzeitige telefonische Mitteilung
(Tel.: 030.45 05 60-132).

Uhrzeit:
Finden Sie sich bitte um 10.00 Uhr auf der Station 7B ein

Ort:
Virchow-Klinikum, Neurologische Klinik
Mittelallee 2, Etage 4, Station 7B

Was ist mitzubringen?

  • Einweisung durch den behandelnden Arzt
  • Kostenübernahme durch die Krankenkasse

 

Print